Geboren 1960 in Bonn, beschäftigte sich Gregor Behling schon früh als Autodidakt mit der Fotografie. Hier löste er sich schnell von gängigen Konventionen. Der goldene Schnitt, die perfekte Ausleuchtung und ein gerader Horizont waren eher Dinge, die für Gregors Art, die Umwelt zu porträtieren, hinderlich erschienen. Seine Art zu fotografieren entspricht hier eher der des Reporters mit leichtem Gepäck. Er verwendet weder Stativ noch Blitzlicht. Dadurch behalten seine Bilder ihre Natürlichkeit, spiegeln die Emotion des Momentes wieder und sind nicht den gängigen Genres wie Street-Art, Architektur oder Landschaftsfotografie zuzuordnen.


fand im zarten Alter von 12 Jahren zur Fotografie. Ihre Lieblingsmotive sind seit jeher Menschen. Dabei geht es ihr nicht nur darum, schöne Porträts zu kreieren, sondern auch darum, die treibenden Kräfte der Porträtierten in ihren Bildern einzufangen. Als PR-Beraterin in der Musikbranche hat sie viele Fotos von Musikern in Print- und Digital-Magazinen in Frankreich, Spanien, England und Deutschland veröffentlicht. Die gebürtige Französin lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Berlin.


ist fotografischer Quereinsteiger und Autodidakt. Er fotografiert seit sieben Jahren als ernsthafter Hobbyist und ist überzeugter Farbfotograf. Seine Motive haben meist mit Spuren menschlicher Interaktion mit der Umwelt zu tun und finden sich typischerweise im urbanen Raum. Ihn interessieren Strukturen und ganz besonders Farben.


Auf Instagram ist es derzeit ein großer Trend, Fotos urbaner Architektur im Kontext mit „kleinen“ Menschen zu zeigen. Zehn + 1 bekannte Instagram-Snapshooter stellen in der Freiluftgalerie zum Thema »Tiny People and Architecture« aus.


Ellys Bilder beeindrucken durch ihren Minimalismus und ein geometrisches Ordnungsprinzip, welches sie sehr gelungen und grafisch umsetzt. Der Mensch ist hier der Statist vor den Fragmenten der urbanen Moderne.